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HHU-Zukunftsgruppen

HHU-Zukunftsgruppen sind vielversprechende Forschungskooperationen exzellenter Wissenschaftler*innen, die sich durch herausragende Publikationen und substantielle Drittmittelförderungen auszeichnen. Mit ihrem hohen wissenschaftlichen Innovationspotential tragen die Zukunftsgruppen zu einer deutlichen Schärfung des Forschungsprofils der HHU bei. Bestehende Profilbereiche werden verstärkt und neue Forschungsfelder erschlossen.

In diesem Jahr haben drei Zukunftsgruppen eine Förderung erhalten:

Glyco-Pathogens

Hauptantragstellerin: Prof. Dr. Laura Hartmann

Zucker spielen eine wichtige Rolle bei Infektionen, indem sie die Anhaftung etwa eines Virus an einer Zelle ermöglichen. In der Zukunftsgruppe GlycoPathogens werden solche Zucker-vermittelten Anhaftungsprozesse von Viren und Bakterien untersucht. Langfristig können diese Studien zu einem besseren Verständnis und somit auch einer besseren Vorbeugung und Behandlung von Infektionen beitragen.

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Wettbewerb und Nachhaltigkeit

Hauptantragsteller: Prof. Dr. Rupprecht Podszun und Prof. Dr. Justus Haucap

Die fakultätsübergreifende Zukunftsgruppe Nachhaltigkeit und Wettbewerb hat zum Ziel Erkenntnisse darüber zu erlangen, wie sich wirtschaftlicher Wettbewerb und Nachhaltigkeitsziele verbinden lassen. Dabei sollen auch Möglichkeiten erforscht werden, wie durch das Zusammenspiel von Recht und Marktmechanismen die Durchsetzung solcher Ziele verbessert werden können.

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DiscourseData4Policy

Hauptantragsteller: Prof. Dr. Stefan Dietze

Wie hängt evidenzbasierte Politikgestaltung von gesellschaftlichen und medialen Ereignissen ab? Gerade bei dynamischen Handlungsfeldern wie der Corona-Pandemie, Migrations- oder Klimapolitik helfen Daten aus Social Media, um gesellschaftliche Trends zu erkennen. Die Zukunftsgruppe DiscourseData4Policy macht mit Methoden aus KI und maschinellem Lernen solche Onlinediskurse auf Twitter versteh- und nutzbar. Wechselwirkungen zwischen gesellschaftlichen Ereignissen, politischen Maßnahmen und deren gesellschaftlicher Akzeptanz lassen sich so besser verstehen.

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